Mein Außeneinsatz beim ZbF

Hallo, ich heise Alice und bin 19 Jahre alt. Zurzeit mache ich eine Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin im Allgemeinen Krankenhaus Viersen. Momentan bin ich im zweiten Ausbildungsjahr und habe diesen März einen Außeneinsatz, sprich mein Schülerpraktikum,  beim ZbF absolviert.

Im letzten Jahr stellte Frau Klüttermann uns den ZbF in der Schule vor, und ich entschied mich dazu, eine Bewerbung zu schreiben. Ich bekam eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, je näher der Termin kam, desto nervöser wurde ich. Im Büro wurde ich sehr herzlich empfangen, sodass ich mich beruhigte. Als ich die Zusage bekam, freute ich mich sehr, und konnte es kaum erwarten einen Einblick zu bekommen.

Am 04. März begann dann für mich die Zeit beim ZbF. Für 10 Uhr wurde ich ins Büro bestellt, und von Frau Müller begrüßt. Sie erklärte mir meinen Dienstplan, und informierte mich über die Klienten, die ich in den nächsten 4 Wochen kennenlernen durfte.

Ich durfte bei 6 verschiedenen Klienten einen Einblick in die ambulante Intensivpflege gewinnen. Außerdem hatte ich an 2 Tagen die Chance, an Fortbildungen teilzunehmen.

Von Klient zu Klient ist jeder Tagesablauf individuell. Das liegt natürlich an den verschiedenen Grunderkrankungen, aber auch an der aktuellen Verfassung der Klienten. So konnte ich zum Beispiel einen Klienten in den Kindergarten begleiten und eine andere Klientin wurde von der Pflegekraft und mir zuhause versorgt, da sie einen Infekt hatte.

In jeder Familie wurde ich sehr herzlich begrüßt. An dieser Stelle ein großes DANKE.

Ebenfalls wurde ich von jeder Pflegekraft liebevoll an die verschiedenen Klienten herangeführt und bekam alle meine Fragen beantwortet, sie gaben mir zu keiner Zeit das Gefühl „lästig„ zu sein. DANKE, Ihr seid ein super Team.

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass mir die 4 Wochen beim ZbF sehr gut gefallen haben. Meine Entscheidung für den ZbF würde ich jederzeit wieder so treffen, ich wurde direkt ins Team mitaufgenommen und Wünsche für den Dienstplan wurden erfüllt.

Man kommt mit anderen Krankheitsbildern in Kontakt als in der Klinik. Ebenso ist es in der häuslichen Pflege ein ganz anderes Arbeiten, welches mir sehr viel Freude bereitet. Man hat als Pflegekraft Zeit für den Klienten und man kann den Tagesablauf individuell und nach seinen Vorlieben gestalten. Jeder Klient ist etwas Besonderes, und es hat mir viel Freude gemacht, zu sehen mit welchen Kleinigkeiten man den Klienten ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann.

Ich möchte mich beim gesamten ZbF bedanken für diese lehrreiche Zeit, von der ich viel mitnehmen werde. DANKESCHÖN!

Von |2019-04-04T21:36:23+02:003. April 2019|Kategorien: Arbeiten in der ausserklinischen Intensivpflege, Erfahrungsberichte, Kinderintensivpflege|Tags: , , , |Kommentare deaktiviert für Mein Außeneinsatz beim ZbF

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